Nutzung unserer Ruderpritsche bald ganzjährig möglich

Jedes Jahr dieselbe Prozedur: Auch bei schönstem Ruderwetter muss die Pritsche Ende Oktober aus dem Wasser, weil derzeit nur eine Genehmigung für deren Betrieb zwischen 1.April und 31.Oktober besteht. Doch mit diesem zeit- und kostenintensiven Ritual ist hoffentlich bald Schluss: An der Böschung in der Nähe der Motorbootrampe sollen in Kürze die Bauarbeiten für eine massive Verankerung eines Sicherungsseils beginnen, das die Pritsche auch bei Hochwasser in Position hält und damit den ganzjährigen Betrieb erlaubt. 

Für die Planung und Erstellung der Pläne ist Helmut Mohr (Architekt) verantwortlich und unser Vereinskamerad Thomas Lauck (Statiker) hat die Berechnung der Statik vorgenommen.
Alle erforderlichen Anträge bei den Ämtern und die Absprachen mit der durchführenden Baufirma laufen. Da für das Vorhaben kein zusätzlicher Bauantrag erforderlich ist, dürfen wir mit dem Beginn der Arbeiten noch in diesem Herbst hoffen. 
Die Freizeitruderer müssen somit im Winterhalbjahr bald nicht mehr trotz schönstem Ruderwetters ihre geliebten 3er, 4er und 5er in der Halle lassen und auch die Rennruderer werden die winterlichen „Kneippkuren“ bestimmt nicht vermissen.

Während der Bauarbeiten werden keine Beeinträchtigungen des Trainingsbetriebs erwartet. Wer sich detaillierter informieren möchte, findet an der Informationstafel am Eingang zum Vereinshaus einen anschaulichen Lageplan mit weiteren Informationen.